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1940
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Marcello Morandini, Künstler und Designer, wird am 15. Mai 1940 in Mantua geboren. |
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1947
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zieht seine Familie nach Varese. Er besucht die Mailänder Kunstakademie Brera. |
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1964
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eröffnet er ein Graphikatelier in Varese. Aus diesen Jahren stammen auch seine ersten Plastiken. 1967 wird er zur „IX. Biennale für Moderne Kunst“ nach São Paulo in Brasilien eingeladen. |
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1968
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erhält er einen eigenen Ausstellungssaal bei der „34. Kunstbiennale“ in Venedig. |
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1969
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entwirft und betreut er den Bau seines Wohnhauses in Varese. |
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1972
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findet seine erste Retrospektive bei der „Kestner Gesellschaft“ in Hannover statt. In dieser Zeit beginnt eine lange Zusammenarbeit mit deutschen Museen, Galerien und mit der Industrie. |
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1974
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realisiert er das Projekt eines Platzes für das Einkaufszentrum „INA“ in Varese. |
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1977
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nimmt er an der „Documenta 6“ in Kassel teil. |
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1982
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beginnt eine lange Zusammenarbeit mit den Architekturbüros Miraglia in Varese und Ong&Ong in Singapur für wichtige Projekte im Bereich Architektur. |
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1984
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wird Morandini nach Japan eingeladen. In dieser Zeit beginnt die Zusammenarbeit mit diversen Hochschulen. Auch werden Ausstellungen in verschiedenen Museen veranstaltet. In Deutschland entwirft er die 220 m lange Fassade der Porzellanfabrik Thomas in Speichersdorf. |
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1987
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Fassadengestaltung für das neue Verwaltungsgebäude der Firma Rosenthal in Selb. |
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1991
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entwirft Morandini die Außenarchitektur eines Geschäftsgebäudes mit 34 Stockwerken in Kuala Lumpur. Im gleichen Jahr gibt das „Museum für Konkrete Kunst“ in Ingolstadt eine große Plastik als Symbol für das Museum bei ihm in Auftrag. |
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1993
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findet seine erste Gesamtausstellung in der „Münchener Neuen Sammlung“ statt, wo Kunst und Design nebeneinander gezeigt werden. Diese Ausstellung wurde anschließend im „Hack-Museum“ in Ludwigshafen und im „Palácio Galveias“ in Lissabon gezeigt. |
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Ab 1994
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ist er Jurymitglied des „Design-Zentrums Essen“. |
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1995 - 1997
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ist er Dozent für Kunst und Design an der Sommerakademie Salzburg. Ab diesem Jahr wird er Präsident der Vereinigung freier Künstler der Provinz Varese. |
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1997 - 2001
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lehrt er Kunst und Design an der Kantonsschule Lausanne. Im gleichen Jahr übernimmt er für drei Jahre die Leitung des „Internationalen Museums für Keramikdesign“ in Cerro di Laveno. |
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1998
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bringt Maria Teresa Barisi die gemeinsame Tochter Maria Enza zur Welt. In der Folgezeit verlagert sich seine Tätigkeit zunehmend nach Varese. |
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2000
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Die Stadt widmet ihm im Jahr 2000 eine wichtige Retrospektive in ihrem Museum. |
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2001
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gründet er zusammen mit Maria Teresa Barisi das Designverlagszentrum „Marienza“. |
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2002
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organisiert das Museum „Quadrat Josef Albers“ in Bottrop eine Retrospektive seiner Werke und erwirbt eine große Skulptur von ihm für den Eingangsbereich. |
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Seit 2003
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ist er Dozent an der Mailänder Kunstakademie Brera. Ferner lehrt er an der Hochschule für Uhrendesign „HEAA“ in La Chaux-de-Fonds in der Schweiz und leitet die Sommerakademie Plauen. Bis heute hat er seine Arbeiten in 103 Einzelausstellungen und Retrospektiven über Kunst und Design in Museen, Institutionen und Galerien weltweit gezeigt und wurde zu 131 offiziellen Sammelausstellungen eingeladen. |
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Seit 2004
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ist er Koordinator des Projektes „Vivere Venezia 3“ an der Universität IUAV in Venedig. Das „Wilhelm Hack Museum“ in Ludwigshafen hat bei ihm eine große Plastik für den Platz vor dem Museum in Auftrag gegeben. |
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2005
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organisieren das „Europäische Industriemuseum“ in Plößberg und das „Fürstenberg Museum“ in Deutschland eine Kunst- und Designausstellung über sein Gesamtwerk für die Dauer eines Jahres. Sein Projekt für Montegrappa wird in Varese eingeweiht. |
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2006
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heiratet er Maria Teresa Barisi und realisiert eine Ausstellung im „Schloß Masnago“ in Varese. Er plant die Architektur für das kulturelle Zentrum „Laura und Franz Leupoldt-Stiftung” in Weißenstadt. Mit einer Ausstellung seiner Werke eröffnet das neue „Museum Ritter” in Waldenbuch. |
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2007
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realisiert er eine Ausstellung im „Designzentrum CLAC“ in Cantù. In Planung befindet sich eine große Skulptur für den Außenbereich der „Pinakothek der Moderne“ in München. |